Titelbild (symbolisch)

Vom Fischer und seiner Frau

Ein Stück über das Wünschen

(frei nach den Gebr. Grimm)

Hermannshof Theater

Es waren einmal ein Fischer und seine Frau, die lebten zusammen in einer alten Hütte dicht an der See. Sie hatten gerade das Nötigste zum Leben und manchmal auch das nicht. Der Fischer ging alle Tage hin und warf sein Netz aus. Eines Tages fing er einen riesigen Butt und freut sich über den Segen. Aber der Fisch klagt und bittet den Fischer, er möge ihn freilassen. Als der Fischer nach Hause kommt, muss er sich von seiner Frau bittere Vorwürfe anhören, dass er sich einen solchen Fang hat entgehen lassen.

Sie schickt ihn zurück auf See, er solle vom Fisch ein schönes Haus fordern. Das Haus wird ihr bald zu eng. Sie will einen Palast, später ein Schloss und schließlich will sie gar König und Papst sein. Der Butt gewährt ihr alles, doch als sie beansprucht, Gott selbst zu sein, fällt alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Ein Stück über das Wünschen und darüber, was im Leben wirklich wichtig ist.

Gefördert durch den Lüneburgischen Landschaftsverband

Spieler*innen: Antja König
Regie: Karl Huck 
Puppenbau:
Christian Werdin
Bühnenbild & Ausstattung:
Christian Werdin, Anastasia Zukanova

50 min

Foto: Nastja Zukanova Foto: Nastja Zukanova Foto: Nastja Zukanova

19. sep

Sa 15:00

VVK-Start im August 2026

Vom Fischer und seiner Frau

Hermannshof Theater

20. sep

So 11:00

VVK-Start im August 2026

Vom Fischer und seiner Frau

Hermannshof Theater

22. sep

Di 10:00

VVK-Start im August 2026

Vom Fischer und seiner Frau

Hermannshof Theater